Vit­amin D3 (Cole­cal­ci­fe­rol), in der Haut unter Ein­wir­kung von UVB-Strah­lung gebil­det oder über den Magen-Darm-Trakt auf­ge­nom­men, wird im Kör­per in zwei Hydro­xy­lie­rungs­schrit­ten in der Leber und in den Nie­ren zum akti­ven Cal­ci­tri­ol (1,25(OH)2D3) umge­wan­delt und wirkt dann als Ste­roid­hor­mon. Mit Para­thor­mon zusam­men regu­liert Vit­amin D die Kal­zi­um-Homöo­sta­se. Vit­amin D sti­mu­liert die intes­ti­na­le Resorp­ti­on von Kal­zi­um; bei Vit­amin-D-Man­gel kommt es zu einem sekun­dä­ren Hyper­pa­ra­thy­reoi­dis­mus. Im Lau­fe der letz­ten Jahr­zehn­te sind vie­le Aspek­te von Vit­amin D in unge­wöhn­lich zahl­rei­chen Stu­di­en unter­sucht wor­den. Gleich­zei­tig hat die Ver­schrei­bung von Vit­amin-D-Prä­pa­ra­ten (mit oder ohne Kal­zi­um) sehr stark zuge­nom­men…

Den voll­stän­di­gen Arti­kel aus der „phar­ma-kri­tik“ Jahr­gang 41 , Num­mer 6, PK1078 fin­den Sie hier:

https://www.infomed.ch/pk_template.php

Tei­le: