Schlagwort: Medikamente

US-Zulassung für neuen Arzneistoff bei Off-Episoden

Bei Lang­zeit­ein­nah­me von Levod­o­pa tritt häu­fig das Pro­blem auf, dass die Wir­kung der letz­ten Dosis nach­lässt, bevor die nächs­te genom­men wer­den darf. Um sol­che soge­nann­ten Off-Epi­­so­­den zu über­brü­cken, …mehr

Was sind MAO-Hemmer?

Mono­a­­mi­­nooxi­da­­se-Hem­­mer – kurz MAO-Hem­­mer– gehö­ren in ers­ter Linie zur Grup­pe der Anti­de­pres­si­va. Eini­ge von ihnen wer­den jedoch auch bei Mor­bus Par­kin­son ange­wen­det. Wie der Name schon sagt, beruht …mehr

Bahn frei für frühe L‑Dopa-Therapie

Ärz­te Zei­tung online, 11.04.2019. In einer gro­ßen Stu­die ließ sich kein neu­ro­to­xi­scher Effekt von Levod­o­pa nach­wei­sen. Dies wird die The­ra­pie bei Pati­en­ten mit Mor­bus Par­kin­son deut­lich ver­än­dern. So …mehr

700 Todesfälle wegen Nuplazid?

Nupla­zid soll­te gegen Hal­lu­zi­na­tio­nen und Sin­nes­täu­schun­gen hel­fen, die im Zusam­men­hang einer Par­kin­­son-asso­zi­ier­­ten Psy­cho­se auf­tre­ten. Der Wirk­stoff hat­te in einer sechs­wö­chi­gen Stu­die mit 200 Teil­neh­mern im Ver­gleich zum Pla­ce­bo …mehr

Gewohnte Medikamente nicht austauschen!

in Aus­tausch der gewohn­ten Arz­nei­mit­tel auf­grund von Rabatt­ver­trä­gen bei einem Par­kin­son­pa­ti­en­ten erfor­dert unter Umstän­den eine kom­plet­te medi­ka­men­tö­se Neu­ein­stel­lung. Die­se erfolgt manch­mal auch sta­tio­när. Nach Ansicht der Deut­schen Par­kin­son …mehr

Medikamente schaden der Darmflora

Etwa ein Vier­tel aller Medi­ka­men­te stört das Wachs­tum von Darm­bak­te­ri­en. Dar­auf wei­sen Ver­su­che mit mehr als 1000 zuge­las­se­nen Phar­ma­zeu­ti­ka hin, die eine Arbeits­grup­pe um Lisa Mai­er, Mihae­la Pru­teanu und …mehr

App zur Hilfe bei Dosierung der Medikamente?

Eine Wis­sen­schaft­le­rin, ein Smart­pho­ne, zwei Bewe­gungs­sen­so­ren: Mit Hil­fe der For­schung von Nelt­je Piro und ande­ren Wis­sen­schaft­lern könn­te eine App in Zukunft Par­kin­­son-Pati­en­­ten bei der Dosie­rung ihrer Medi­ka­men­te hel­fen. …mehr

Das Problem: Aut idem bei Parkinson

„Aut idem“ bedeu­tet: Der Apo­the­ker hat ein vom Arzt ver­schrie­be­nes Medi­ka­ment grund­sätz­lich durch ein kos­ten­güns­ti­ge­res, wirk­stoff­glei­ches Gene­ri­kum aus­­zu­­­tau- schen. Par­kin­­son-Pati­en­­ten wer­den daher regel­mä­ßig ande­re Medi­ka­men­te aus­ge­hän­digt als bei …mehr

Die täglichen Medikamente im Griff

Bei Par­kin­son pro­du­zie­ren zuneh­mend weni­ger Zel­len im Gehirn den wich­ti­gen Boten­stoff Dopa­min. Gleich­zei­tig kön­nen Ersatz­stof­fe wie zum Bei­spiel L‑Dopa, die als Medi­ka­men­te in den Kör­per gelan­gen, nicht mehr …mehr

Wissenswertes über Anti-Parkinson-Medikamente

© Par­kin­son Socie­ty Cana­da 2011 Die­ses Infor­ma­ti­ons­blatt beschreibt die Medi­ka­men­te zur Behand­lung von Par­kin­­son- Sym­pto­men und ihre Neben­wir­kun­gen. Es soll Ihnen hel­fen, zu ver­ste­hen, war­um es wich­tig ist, …mehr

Jedes Medikament zu seiner Zeit

Tipps der Par­kin­son Nur­ses und Assis­ten­ten e.V. (VPNA) zu der Ein­nah­me von Par­kin­­son-Medi­­ka­­men­­ten Die idea­le Medi­ka­men­ten­the­ra­pie bei Par­kin­son wird maß­ge­schnei­dert und im Ver­lauf der Erkran­kung immer wie­der ange­passt. …mehr