New York ( ots / PRNews­wire) – David Eidel­berg , MD , vom Fein­stein Insti­tu­te for Medi­cal Rese­arch , erhielt von den Natio­nal Insti­tu­tes of Health (NIH) ein Fünf­jah­res­sti­pen­di­um in Höhe von 2,9 Mil­lio­nen US-Dol­lar , um sei­ne For­schun­gen bei der Ent­wick­lung zu unter­stüt­zen eine Mög­lich­keit, die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen bei der Behand­lung bei Par­kin­son-Pati­en­ten zu ver­zö­gern oder zu ver­hin­dern. 

Die Par­kin­son-Krank­heit ist die zweit­häu­figs­te neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Erkran­kung in den USA . Pati­en­ten lei­den häu­fig unter Zit­tern, Bewe­gungs­ar­mut (Bra­dy­ki­ne­sie), Starr­heit und Gleich­ge­wichts- und Koor­di­na­ti­ons­stö­run­gen, was zu Schwie­rig­kei­ten beim Gehen, Spre­chen und / oder Erle­di­gen ein­fa­cher All­tags­auf­ga­ben führt. Levod­o­pa ist das am häu­figs­ten ver­wen­de­te Medi­ka­ment zur Behand­lung der Sym­pto­me der Par­kin­son-Krank­heit. Die meis­ten Pati­en­ten, die fünf Jah­re oder län­ger täg­lich Levod­o­pa ein­neh­men, ent­wi­ckeln jedoch Levod­o­pa-indu­zier­te Dys­ki­ne­si­en (LID) – unkon­trol­lier­te, unwill­kür­li­che Bewe­gun­gen, die kurz nach jeder Medi­ka­men­ten­do­sis auf­tre­ten. Die­se poten­zi­ell deak­ti­vie­ren­de Neben­wir­kung stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die lang­fris­ti­ge Behand­lung von Pati­en­ten dar, die an Par­kin­son lei­den. 

Dr. Eidel­berg und sein Team waren die ers­ten, die eine Ent­kopp­lung der zere­bro­vas­ku­lä­ren und neu­ro­na­len Reak­tio­nen auf Dopa­min bei der Par­kin­son-Krank­heit beob­ach­te­ten, ein Phä­no­men, das bei der LID über­trie­ben war. Sie wer­den ihre For­schung über die neu­ro­vas­ku­lä­re Dys­re­gu­la­ti­on, die der LID zugrun­de liegt, fort­set­zen, indem sie die­se Ver­än­de­run­gen im Lau­fe der Zeit bei mit Levod­o­pa behan­del­ten Par­kin­son-Pati­en­ten wäh­rend der Ent­wick­lung der LID ver­fol­gen. Das NIH-Sti­pen­di­um unter­stützt sei­ne Stu­die mit dem Titel „Neu­ro­vas­ku­lä­re Effek­te der Dopa­min­er­satz­the­ra­pie bei Par­kin­son“. 

„Da Levod­o­pa regel­mä­ßig ange­wen­det wird, um die Aus­wir­kun­gen der Par­kin­son-Krank­heit zu lin­dern, ist es wich­tig, die voll­stän­di­gen Aus­wir­kun­gen der The­ra­pie auf die Gehirn­blut­ge­fä­ße und die Neu­ro­nen zu ver­ste­hen“, sag­te Dr. Eidel­berg, Pro­fes­sor für Neu­ro­lo­gie und Neu­ro­wis­sen­schaf­ten bei Susan und Leo­nard Fein­stein und Lei­ter des Zen­trums für Neu­ro­wis­sen­schaf­ten am Insti­tut für Mole­ku­la­re Medi­zin der Fein­stein-Insti­tu­te. „Mit die­ser For­schung hof­fen wir, die Ent­wick­lung von LID bei Par­kin­son-Pati­en­ten zu ver­lang­sa­men oder zu stop­pen.“ 

Dr. Eidel­berg ist inter­na­tio­nal aner­kannt für sei­ne Arbeit mit funk­tio­nel­len Hirn­netz­wer­ken als Bio­mar­ker für neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen. Mit Hil­fe der funk­tio­nel­len Bild­ge­bung des Gehirns und fort­schritt­li­cher Com­pu­ter­tech­ni­ken iden­ti­fi­zier­ten er und sein For­schungs­team an den Fein­stein-Insti­tu­ten krank­heits­spe­zi­fi­sche Netz­werk­bio­mar­ker, um die Dia­gno­se zu erleich­tern, den Krank­heits­ver­lauf zu über­wa­chen und die Behand­lungs­ef­fek­te bei Pati­en­ten mit neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen, ein­schließ­lich Par­kin­son, zu bewer­ten. 

„Dr. Eidel­berg ist füh­rend in der Par­kin­son­for­schung“, sag­te Dr. Kevin J. Tracey, Prä­si­dent und CEO der Fein­stein-Insti­tu­te. „Die­se wei­te­re Unter­stüt­zung sei­ner Arbeit durch das NIH bie­tet einen neu­en Weg, um die­ses Syn­drom zu ver­ste­hen.“ 

Das Fein­stein Insti­tu­te for Medi­cal Rese­arch ist der For­schungs­zweig von Nor­thwell Health, dem größ­ten Gesund­heits­dienst­leis­ter und pri­va­ten Arbeit­ge­ber in New York . Die Fein­stein-Insti­tu­te sind Hei­mat von 50 For­schungs­la­bors, 2.500 kli­ni­schen For­schungs­stu­di­en und 4.000 For­schern und Mit­ar­bei­tern. Mit ihren fünf Insti­tu­ten für Ver­hal­tens­for­schung, bio­elek­tro­ni­sche Medi­zin, Krebs, Gesund­heits­in­no­va­tio­nen und ‑ergeb­nis­se sowie mole­ku­la­re Medi­zin stei­gern sie den Stan­dard für medi­zi­ni­sche Inno­va­tio­nen. Wir schaf­fen Durch­brü­che in den Berei­chen Gene­tik, Onko­lo­gie, Hirn­for­schung, psy­chi­sche Gesund­heit, Auto­im­mu­ni­tät und Bio­elek­tro­nik – ein neu­es Wis­sen­schafts­ge­biet, das das Poten­zi­al hat, die Medi­zin zu revo­lu­tio­nie­ren. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dar­über, wie wir Wis­sen zur Hei­lung von Krank­hei­ten pro­du­zie­ren, fin­den Sie unter feinstein.northwell.edu . 

Quel­le: https://www.prnewswire.com/news-releases/neuroscientist-awarded‑2–9m-nih-grant-to-improve-parkinsons-disease-treatment-300925502.htm

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